Unser Beitrag

Das Konsortium von EU 1,5° Lebensstile ist sich der Tatsache bewusst, dass alle unsere Aktivitäten im Rahmen des Projekts gewisse Umweltbelastungen für unseren Planeten mit sich bringen (CO2-Emissionen, Abfall, Energieverbrauch usw. aufgrund unserer Projekttreffen, Workshops, Konferenzen, Thinking Labs und der normalen Arbeit im Büro). Deshalb versuchen wir, diese Belastungen zu verringern und sie nach Möglichkeit durch folgende Maßnahmen auszugleichen:

Der EU 1,5° Lebensstile-Partner GreenDependent hat dem Konsortium seine „Checkliste für grüne Veranstaltungen“ zur Verfügung gestellt, die wir bei der Organisation unserer Projekttreffen und aller projektbezogenen Veranstaltungen, einschließlich der abschließenden Projektkonferenz, berücksichtigen. Die Checkliste kann hier eingesehen werden und berücksichtigt Faktoren wie:

  • Wahl des Veranstaltungsortes,
  • Transport/Reisen der Teilnehmer*innen
  • Organisation und Einrichtung des Veranstaltungsortes,
  • Catering, Essen und Getränke,
  • Vorbereitung von Materialien für die Veranstaltung und
  • die Durchführung der Veranstaltung.

Zugleich sind wir ebenso darauf bedacht, den ökologischen Fußabdruck unserer Veranstaltungen zu verringern:

  • lokale Einkäufe
  • Bereitstellung von saisonalen, regionalen, aus Bio- und Fair Trade-Produkten hergestellten Mahlzeiten
  • Bereitstellung von vegetarischen/veganen Mahlzeiten
  • Übrig gebliebenes Essen wird auch am Folgetag noch angeboten
  • Verwendung von Mehrweg-Gläsern, -Tassen und -Flaschen
  • (Sofern notwendig: Einkauf von Wasser in Mehrweg-Flaschen)
  • Mehrmalige Verwendung von Geschirr vor dem Abspülen

Neben der Verringerung unseres Fußabdrucks bei der Durchführung von Veranstaltungen sind wir auch bestrebt, die Auswirkungen unserer Reisen - sowohl innerhalb als auch zwischen den Ländern - zu minimieren. Das bedeutet, dass wir öffentliche Verkehrsmittel benutzen und das Fliegen so weit wie möglich vermeiden.

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Lena Domröse transportiert einen Koffer auf dem Gepäckträger ihres Fahrrads
Unsere heldenhafte Kollegin Lena Domröse transportierte während der General Assembly in Münster auch ihr Gepäck auf dem Fahrrad.
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Zwei GDI Verteter*innen fotografieren sich im Spiegel eines Zugs
GDI reiste aus Ungarn per Zug nach Münster

Darüber hinaus befolgen wir beim Druck von projektbezogenen Materialien, einschließlich der Materialien, die für die Durchführung von Präsenz-Veranstaltungen benötigt werden, sowie von Informationsmaterialien, die in der nachstehenden Tabelle zusammengefassten Grundsätze.

Dokumente intern drucken Ja/Nein
Papier- und tintensparende Prinzipien bei der Gestaltung, Bearbeitung und Formatierung.  
Veröffentlichungen sind doppelseitig gestaltet.  
Veröffentlichungen sind mit kleineren Schriftgrößen gestaltet.  
Veröffentlichungen werden mit tintensparenden Schriftarten gestaltet.  
Farbdrucke werden nur dann eingesetzt, wenn dies unabdingbar ist.  
Materialien werden auf Papier mit Umweltzeichen gedruckt.  
Die Menge der verteilten Druckerzeugnisse wird begrenzt.  

 

Faktoren, die bei der Auswahl eines Druckdienstleisters zu berücksichtigen sind Ja/Nein
Auswahl eines Druckdienstleisters mit Umweltzertifizierungen wie EMAS oder ISO 14001 und vorzugsweise auch ISO 50001  

FSC- oder andere Papiere mit Umweltkennzeichnung (z.B. EU Ecolabel, Nordic Swan, Blauer Engel, etc.) werden für den Druck verwendet, um sicherzustellen, dass das Rohmaterial aus nachhaltiger Forstwirtschaft oder von recyceltem Material stammt.

 
Für den Druck wird umweltfreundliche Tinte verwendet.  
Der Transportbedarf für gedruckte Materialien wird minimiert.